24 Tipps für eine entspannte Adventszeit

Mit diesen 24 Tipps möchte ich Dich ermutigen, die Adventszeit  für Dich zu nutzen, achtsam zu bleiben und zu entspannen. Auch wenn uns die Medien und Gesellschaft zeigen will, was wir noch alles schnell schnell erledigen sollten!

Tipp 1: Weniger ist mehr

Ist es wirklich erforderlich, allen lieben Menschen in Deiner Umgebung ein Geschenk für Weihnachten zu kaufen? Bzw. so viele Geschenke?

Wenn Dich der Einkauf stresst und ermüdet, dann schau doch mal bei Dir zu Hause in den Schrank, ob es da noch schöne Sachen gibt, über die sich jemand anderes freuen könnte und Du nicht mehr brauchst. Über ein selbstgemachtes Geschenk freuen sich Deine Lieben bestimmt auch. Besser noch – statt Geschenke – Wahnsinns- Einkaufs-Stress lieber Zeit schenken und sich treffen.

 

Tipp 2: Nur das Wichtigste! 

Hast Du das Gefühl, dass Du bis Weihnachten bzw. Silvester noch soviel zu erledigen hast? Neben dem Jahresabschluss in der Buchhaltung willst Du nun auch noch alles zu Ende zu bringen, was Du in den letzten 12 Monaten nicht geschafft hast? – Vergiss es!

Weihnachten bzw. Silvester bedeutet nicht das Ende! Daher entspanne Dich! Nehme Dir lieber vor, im nächsten Jahr die Planung Deiner Aufgaben besser einzuhalten und mache jetzt nur noch das, was Du wirklich diesen Monat erledigen solltest.

 

Tipp 3: dankbar sein macht glücklich

Schau einfach mal auf Dein Leben und auf Dich und überlege Dir, für was Du dankbar bist im Leben! So kann Dir sehr schnell bewusst werden, wie gut es Dir geht! Dankbarkeit lenkt Deine Aufmerksamkeit auf das Hier und Jetzt und das Positive. Deine Sorgen und Dein Ärger sind so schneller wieder verschwunden und Du kannst entspannen.

 

Tipp 4: mache zwischendurch Entspannungsübungen 

Anspannungen behindern den Fluss der Lebensenergie in unserem Körper und wir fühlen uns schneller erschöpft. Alleine schon durch folgende einfache Übung kannst Du Verspannungen lösen und somit Stress und Erschöpfung vorbeugen:

Atme tief ein (bis in den Bauch), ziehe beide Schultern nach oben zu den Ohren und beiße gleichzeitig kräftig auf die Zähne. Halte die Spannung kurz und mit dem Ausatmen lasse die Schultern fallen und lockere Deinen Kiefer. Das kannst Du einige Male wiederholen und dann spüren, was sich danach verändert hat.

 

Tipp 5: kreativ sein

Wann hast Du das letzte Mal etwas gemalt, gebastelt oder gewerkelt?

Lass mal wieder Deiner Kreativität freien Lauf! Nimm ein paar Stifte und male einfach drauf los! Suche Dir schöne Fotos aus und bastle Deine Weihnachtskarten selbst. Stricke endlich die Socken fertig, die schon lange im Korb halbfertig liegen usw. Irgend etwas wird Dir schon einfallen, oder?

Nimm Dir Zeit für Deine Kreativität und freue Dich über das Ergebnis!

Yoga am Morgen

Tipp 6: Yoga am Morgen

Stehe mal 20 min früher auf als sonst und mache ein paar Runden Sonnengrüße (Yoga Asanas)! Spüre, wie der Körper mit jeder Runde wieder beweglicher wird und Ruhe durch deinen Körper strömt. Dies ist die perfekte Vorbereitung für eine nachfolgende Meditation oder ein ganz gemütliches Frühstück!

Probiere es aus und erlebe, wie Du gleich viel ausgeglichener und ruhiger in den Tag startest!

 

Tipp 7:  bewusst atmen

Je entspannter und gelassener wir sind, desto tiefer atmen wir und versorgen dann unsere Körperzellen mit weitaus mehr Sauerstoff, atmen viel mehr Kohlendioxyd wieder aus und werden automatisch ruhiger.

Beobachte im Alltag immer mal wieder Deinen Atem und atme bewusst tief ein und aus.

Atme nun tief ein und beobachte, wie sich die Bauchdecke leicht ausdehnt und bei der Ausatmung langsam wieder senkt. Atme durch die Nase ein und aus und atme ganz bewusst in den Bauch.  Nimm Dir ein paar Minuten Zeit für diese Atemübung und wiederhole sie ruhig öfters am Tag!

Bereits 3 x tief Ein- und Ausatmen reduziert Stress und beruhigt.

 

Tipp 8: Innehalten und Stopp sagen

Was geht Dir alles durch den Kopf?

Ständig kommen neue Gedanken auf und äußere Impulse – wie z.B. die Werbung – beeinflussen unsere Gedanken und Gefühle. Wir sehen etwas, das uns gefällt und wollen es  unbedingt haben.Kurzzeitig sind wir über diesen Besitz glücklich bis wir dann wieder etwas Neues sehen, das uns noch besser gefällt. Super tolle Angebote oder Preisreduktionen verleiten uns erst recht zum Kauf. das kennst Du auch, oder?

Werde Dir bewusst, was da innerlich bei Dir abläuft! Halte für einen kurzen Moment inne, beobachte Deine Gedanken und sage geistig STOPP! – wenn Du spürst, dass Du von äußeren Reizen beeinflusst wirst und Deine Gedanken und Emotionen mit Dir durchgehen.

Dieses geistige STOPP sagen, hilft sehr schnell, wieder bewusst zu sein, zu entspannen und ganz leicht an dem tollen Angebot vorbeigehen zu können 🙂

einfach mal nichts tun

Tipp 9: einfach mal nichts tun

Lass einfach mal alles stehen und liegen und tue nichts! Lege Dich aufs Sofa oder setze Dich an den Tisch und spüre in Deinen Körper. Rede nicht, höre keine Musik, lese nicht, grüble nicht. Versuche Dich zu langweilen.

Sich richtig ausruhen zu können, ist eine Kunst. Wer diese beherrscht kann sich in wenigen Minuten völlig entspannen.

 

Tipp 10: den inneren Frieden wahren

In der Weihnachtszeit gibt es sehr häufig in Familien Streit: Jeder vertritt seine Meinung und will recht behalten.

Bist Du in so einer Situation, kannst Du Dich fragen:

  • ist es mir nun wirklich so wichtig recht zu behalten und den anderen von meiner Meinung zu überzeugen?
  • Oder ist es mir lieber, nicht weiter zu diskutieren und stattdessen wieder in Ruhe meiner Beschäftigung nachgehen?

Ist Dir Dein Frieden wichtiger, kannst Du die Diskussion schnell beenden, in dem Du z.B. sagst: „Stimmt, Deiner Ansicht nach, hast Du recht.“ oder „So, wie Du das siehst, leuchtet es mir ein.“

Streits und Konflikte entstehen oft durch Kleinigkeiten und sind es meist nicht wert, sich dadurch aus der Ruhe zu bringen.

 

 Tipp 11: Einfachheit bringt Klarheit

Gerade die Vorweihnachtszeit zeigt sehr anschaulich, welches Überangebot bei uns besteht und wir dazu getrieben werden sollen, immer noch mehr besitzen zu wollen.

Hast Du schon einmal das befreiende Gefühl gespürt, wenn Du Deine Schränke oder Deinen Keller ausgemistet hast?

Je weniger Du in der Wohnung stehen hast, desto besser kommt Dein Geist zur Ruhe. (und Du brauchst viel weniger Zeit beim Abstauben ;-))

Eine weitere Möglichkeit, Dein Leben zu vereinfachen und mehr Ruhe einzuladen, ist, den Alltag zu strukturieren. Zum Beispiel, die Essenszeiten festlegen, die Aufgaben im Haushalt klar definieren Rituale einbauen usw.

 

Tipp 12: Lass den Druck weg

Spürst Du,  wie der Druck bei Dir stetig ansteigt? – Vielleicht, weil Du das Gefühl hast, noch so viel vor Weihnachten erledigen zu müssen.

Wer macht Dir dabei Druck? Steht jemand neben Dir und sagt Dir, was Du tun sollst? oder übst Du selbst Druck auf Dich aus?

Meistens sind wir es selbst! ist Dir schon aufgefallen, wie viel Druck das Wort „müssen“ ausübt? Ich muss noch aufräumen. Ich muss noch einkaufen. Ich muss noch dies und jenes tun. Schon alleine, in dem wir das Wort „müssen“ verwenden, setzen wir uns unter Druck!

Daher – verzichte auf das Wort „müssen“ in Deinem Wortschaft und ersetze es durch das Wort „dürfen“. Ich darf noch aufräumen und ich darf noch einkaufen. Schon spürst Du, dass Du es selbst entscheiden kannst, wann Du was tust, oder?

 

Tipp 13: Spüren statt denken

Statt zu fragen, wie geht es Dir? Solltest Du fragen: Wie fühlst Du Dich?

Die Frage „wie geht es Dir?“ spricht den Verstand an und dieser wird Dir auch antworten.

Bei der Frage: Wie fühlst Du Dich? darfst Du in Dich hineinspüren, um eine Antwort geben zu können. Dies hilft Dir sofort, ruhig zu werden und inne zu halten und sich bewusst zu sein, was gerade für ein Gefühl da ist.

Diese Frage kannst Du Dir über den Tag verteilt immer mal wieder selbst stellen und so stets in Kontakt mit Dir bleiben.

 

Tipp 14: loslassen, was nicht mehr zu Deinem Leben passt

Nur weil es „immer“ so war, heißt es nicht, dass es auch so bleibt. Du darfst Deine Ansichten und Lebensweisen ändern!

Wenn Du spürst, dass Du lieber alleine für Dich Weihnachten feiern magst, oder dieses Jahr nicht mehr jeden Abend auf den Weihnachtsmarkt gehen möchtest, dann ist das so. Du darfst entscheiden, was sich richtig für Dich anfühlt und wie es für Dich passt.

Traditionen sind schön, doch nur so lange Du diese auch gerne hast und zu Dir passen.

loslassen was nicht mehr passt

Tipp 15:  Finde  inneren Frieden 

Setze Dich ruhig hin und meditiere! Tägliche Meditation hilft Dir unter anderem, entspannter und gelassener zu sein!

Du kannst die Adventszeit auch nutzen, um  nur über ein Thema  wie z.B. Liebe, Mitgefühl, Menschlichkeit zu meditieren.

 

Tipp 16: Tue Dir selbst etwas Gutes

Fange stets bei Dir an und schaue, dass Du in Deiner Kraft bist. Nimm Dich wichtig und tue dir selbst etwas Gutes. Was auch immer das sein mag!

Vielleicht eine gute Tasse Tee am Nachmittag, ein Wellness-Wochenende, ein Winterspazierung, ein ruhiger Abend auf dem Sofa.. Dir fällt bestimmt etwas ein, was Dir jetzt gut tut, oder?

 

Tipp 17: Finde Deine Balance

Stelle Dich aufrecht hin, strecke Deine Arme nach vorne aus und stelle Dich auf die Zehenspitzen. Dann schließe die Augen!

Kleine Balanceübungen im Alltag helfen, Dich wieder zu zentrieren und bewusst zu sein.

 

Tipp 18: Medienkonsum reduzieren

  • Wie oft lässt Du Dich unterhalten?
  • Wie oft schaltest Du das Radio oder den Fernseher an, um Dich abzulenken?
  • Wie oft checkst Du deine emails?
  • Wie häufig schaust Du bei Facebook, Twitter & Co rein?

Es geht nicht darum, dies nicht zu tun sondern mit welcher Haltung!

Du kannst das Internet nutzen, um ganz bewusst nach Informationen zu suchen und zu recherchieren. Du kannst Dich aber auch einfach „Unterhalten“ und berieseln lassen.

Nutze doch lieber die Zeit und sei mal wieder kreativ: Da kann dann ja sogar ein Weihnachtsgeschenk entstehen!

 

 Tipp 19:  Tue, was Du tust – sonst nichts

Unkonzentriertheit und Zerstreutheit führen oft zu Eile und Hektik. Oft denken wir an soviele Dinge gleichzeitig, dass wir das, was wir tun, nur unbewusst tun. Es entstehen leicht Fehler und wir dürfen die Sache nochmal machen, was wiederum zu Stress und oft auch Wut führt.

Zusätzlich werden wir von sehr vielen äußeren Reizen beeinflusst: Radiomusik, emails, die wir schnell noch lesen, die Zeitung, das Telefon, fernsehen….usw.

Nehme Dir drei Dinge vor, die Du heute erledigen willst – zum Beispiel:

  • Wohnung aufräumen
  • einen wichtigen Brief schreiben,
  • 30 min Klavier spielen

Nimm Dir Zeit für diese 3 Aufgaben und erledigen Sie – ohne Ablenkung!  Tue diese Dinge nacheinander und ganz bewusst!

Je konzentrierter Du dabei bleibst, desto schneller bzw. effektiver wirst Du die Aufgabe erledigen. Da bleibt dann sogar noch Zeit für eine gute Tasse Tee 🙂

 

Tipp 20: finde Deinen eigenen Rhythmus

Jeder hat einen eigenen Rhythmus, um seine Aufgaben zu erledigen.

Lebst Du so oft wie möglich, in Deinem Rhythmus, hast Du viel mehr Zeit und Freiraum. Denn die Arbeiten erledigen sich viel schneller, wenn Du geistig und körperlich fit bist.

Daher empfehle ich Dir: Beobachte Dich und schreibe Dir auf, wann Deine aktiven Zeiten sind und wann Du Ruhe brauchst. Schreibe Dir dann einen Stundenplan, wann Du zu welcher Tageszeit, welche Aufgaben erledigst und plane Deine Ruhepausen ein. Diese sind wichtig, damit sich Dein Körper regeneriert.

Behandle Deinen Körper wieder als ein Geschenk, das Du sorgsam aufbewahrst und pflegst. Denn nur mit einem gesunden Körper kannst Du hier auf dieser Welt gut leben.

Finde Deinen eigenen Rhythmus

Tipp 21: Verbinde Dich mit der Natur

Die Natur ist eine reine Kraft- und Energiequelle! Gönne Dir daher Auszeiten in der Natur! Gehe spazieren oder fahre mit dem Rad zum Einkaufen. Sei so oft wie möglich draußen und spüre die Kraft der Natur!

ich liebe es von einem langen Winterspaziergang in der kalten aber klaren Luft wieder nach Hause zu kommen und eine Tasse warmen Tee zu trinken. Du auch?

 

Tipp 22: Tempo rausnehmen

„Nichts wird so heiß gegessen, wie es gekocht wird.“

Kennst Du den Spruch? Es ist meist nicht notwendig, immer gleich parat zu stehen und zurückzurufen oder zurückzuschreiben. Wenn Du gerade etwas anderes tust oder gerade keine Zeit dafür hast, dann mach es später! Nur weil (fast) jeder eine email-Adresse hat und ein Handy, heißt das noch lange nicht, dass wir 24h am Tag erreichbar sind!

Also Handy aus oder stumm schalten und das tun, was gerade wichtig ist!

 

Tipp 23: in Liebe unperfekt sein

Du kannst nicht alles planen und vorhersehen. Es ist auch nicht erforderlich, alles perfekt vorzubereiten oder stilvoll in Szene zu setzen. Es muss nicht das Schönste, tollste oder wunderbarste Weihnachtsfest werden!

Viel wichtiger ist es, dass Du etwas mit Liebe und Freude machst bzw. vorbereitest. Das spüren Deine Gäste und fühlen sich gleich wohl bei Dir!

 

Tipp 24: lachen

nimm nicht alles so ernst und lache darüber! Lachen ist bekanntlich die beste Medizin und entspannt in höchstem Maße!

Wenn Dir nicht nach lachen zu mute ist: Ziehe 1 Minute lang die Mundwinkel hoch – und Dir geht es gleich viiieeel besser :-)!

 

 

Im nächsten Blog-Artikel werde ich Dir weitere Impulse geben, Dein Leben nach Deinen Regeln bewusst zu gestalten!

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Über mich

In diesem Blog gebe ich Dir Impulse für ein selbstbewusstes und authentisches Leben, das Dir entspricht.

Ich bin Silke von Praxis für bewusstes Sein, Bewusstseins-Mentorin und Numerologin. Ich unterstütze Frauen, sich selbst treu zu bleiben und zu ihren Bedürfnissen zu stehen! Durch die Beratung werden Dir  Deine Stärken und Potenziale wieder bewusst.Je mehr Du Dich so zeigst, wie Du wirklich bist, desto besser fühlst Du Dich und desto harmonischer und erfüllter wird auch Deine Partnerschaft!

Falls Du mit Unterstützung Dein Selbstvertrauen stärken und mit neuem Selbstbewusstsein Dich so zeigen willst, wie Du wirklich bist, dann ist mein Mentoring Programm „Sei Du selbst“ etwas für Dich! Hier kannst Du Dich darüber informieren!

 

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