Dankbarkeit als Schlüssel zum Glück

Sicherlich hast Du schon gehört, dass es hilft ein Dankbarkeits-Tagebuch zu führen, um positiv den Tag zu beginnen und mehr Positives in Dein Leben zu ziehen.

Warum das so ist und wie Du  selbst durch das Dankbarkeitstagebuch Dein Leben positiver erleben kannst, beschreibe ich Dir nun:

Deine Gedanken sortieren

Indem Du Dir überlegst, wofür Du dankbar bist, checkst Du gedanklich alles ab, was positiv für Dich ist. Im Grunde meditierst Du in diesem Moment und fokussierst Dich nur auf das Thema Dankbarkeit. Zu Beginn kann es eine Weile dauern, bis Du etwas gefunden hast, wofür Du wirklich dankbar bist. Doch mit der Zeit fallen Dir immer mehr Situationen/Dinge ein.

Startest Du am Morgen mit dieser Meditation beginnt Dein Tag mit positiven Gedanken, die Dich den Tag begleiten werden. Wenn Du Dir am Abend überlegst, wofür Du dankbar bist. schließt Du den Tag mit positiven Gedanken und Worten ab und ich bin mir sicher, Du wirst ruhiger schlafen und vielleicht sogar von Deinen positiven Erlebnissen träumen.

Wer schreibt – der bleibt! 

Wer schreibt, der bleibt! Kennst Du den Spruch? – Und ja, da ist was wahres dran. Denn so bleiben Deine Gedanken auch länger im Gedächtnis und Du schenkst Deinen Gedanken nochmals Deine persönliche Energie. So kontemplierst Du nochmals über das Gedachte nach und kannst es später sogar  nachlesen..Sich an Gedanken wieder zu erinnern, ist da schon schwieriger 🙂

Zusätzlich kannst Du Dein Dankbarkeitsbuch mit Zeichnungen, Farben oder Bildern schön gestalten, sodass Du Dich richtig darauf freust, in das Buch zu schreiben oder darin zu blättern. So kann es Dir auch an nicht so guten Tagen ein guter Freund sein, der Dich wieder aufheitert.

gute Laune durch positive Gedanken 

Wenn Du morgens bereits startest, Deine Gedanken auf etwas zu richten für das Du Dankbarkeit empfindest, dann erscheint das Leben mit der Zeit in einem ganz anderen Licht.  Nicht, dass Du nur noch lächelnd durch die Welt tanzt, aber manches nimmst Du nicht mehr so schwer und Du bleibst gelassener. Ich persönlich bin dadurch viel klarer für mich geworden, was ich in mein Leben lasse und was nicht.

Ich bin jeden Morgen dankbar, dass ich wieder gesund aufgewacht bin und diesen Tag nutzen kann, um der Mensch zu sein, der ich sein möchte. Mit diesem Gedanken, kann ich gar nicht schlecht gelaunt sein und ich weiß, was ich tun will.  Übrigens habe ich für mein Dankbarkeits-Morgenritual einige Gedanken und Formulierungen von Laura Malina Seiler aus ihrem Podcast: Happy, holy & Confident  übernommen.

Chancen erkennen und  ergreifen

In Dem Du Dich also darin übst, in Deinem Alltag nach schönen Situationen zu suchen, lenkst Du automatisch Deinen Fokus auf das Positive im Leben. Und da die Energie der Aufmerksamkeit folgt, wirst Du immer häufiger die schönen Seiten des Lebens wahrnehmen und ergreifen. Es fließt Dir nicht einfach nur zu und Du empfängst nicht nur passiv das große Glück.

Nein! Sondern =>

Dein Bewusstsein und Deine Wahrnehmung ändert sich, Du siehst und spürst das Positive, was sich daraus ergeben kann und Du ergreifst die Chancen, die sich bei Dir auftun. Andere sagen dann vielleicht: Oh, da hast Du aber Glück gehabt!  – doch Du weißt es besser!

Training für Dein Mindset

Wenn Du also Dein Leben auf das Positive ausrichtest, kannst Du über diese einfache Dankbarkeitsübung –  falls Du sie regelmäßig praktizierst –  Dein Mindset nebenbei auf Glück, Freude, Vertrauen und Erfolg usw. ausrichten. Denn das, was Du denkst, bestimmt Dein Leben.

Weite also gerne die Dankbarkeitsübung noch aus, sodass Du auch in herausfordernden Situationen, das Positive darin siehst und dankbar dafür bist, dass Du z.B. daraus lernen darfst.

Aber gut, fange am Besten erstmal klein an! 🙂

die kleinen alltäglichen Momente

Übrigens, es sind meist gar nicht die ganz großen Momente, sondern die ganz alltäglichen wie z.B. dass Dir Dein Mann jeden Tag den Tee kocht, der Anruf Deiner besten Freundin, eine Radtour im Regen usw.  Es sind die ganz gewöhnlichen Momente, die man vermissen würde, wenn sie nicht da wären.

Also, Du siehst, es gibt  einige Gründe, die dafür sprechen, mit dem Dankbarkeitstagebuch zu beginnen! Oder wie siehst Du das?

ich freu mich auf Deinen Kommentar!

Ich bin sehr dankbar, dass Du bis zum Schluß diesen Artikel gelesen hast!

Herzlichst,

Silke


Über mich

In diesem Blog gebe ich Dir Impulse, um Dein Selbstbewusstsein und Selbstvertrauen zu stärken und Dir bewusst zu machen, was alles noch in Dir steckt.

Als Selbstbewusstseins-Mentorin und Numerologin liegt es mir am Herzen, dass Du  selbstbewusst zu Dir und Deinen Werten stehst, Dein volles Potenzial zu entfaltest und Dir ein erfülltes Leben gestaltest, das wirklich zu Dir passt!


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