Selbstvertrauen stärken durch Tun

Ich habe die Zeit zwischen den Jahren genutzt, um das Jahr 2018 zu reflektieren und festgestellt, dass ich ganz schön viel dazugelernt habe. Denn ich habe 2018 begonnen auch online meine Angebote anzubieten, um mehr Menschen zu erreichen und ortsunabhängiger arbeiten zu können. Durch die vielen Schritte, die ich dafür unternommen habe, ist mein Selbstvertrauen auch Schritt für Schritt gewachsen.

Meine Lernkurve ging steil nach oben

Ich habe im Prinzip bei Null angefangen, denn bislang habe ich fast ausschließlich offline meine Dienstleistung angeboten. Zu Beginn stand für mich bei vielen neuen Thema zunächst ein großes Fragezeichen und ich wusste gar nicht wo anfangen. Hinzu kam noch die Datenschutzgrundverordnung, die mich dann auch dazu bewegte, den Newsletter neu aufzusetzen, zu automatisieren und eben DSGVO konform anzubieten.

Im Internet und auf Facebook habe ich die Informationen nur so aufgesogen, Blogartikel gelesen, Podcasts angehört und auch einige Challenges mitgemacht. Die Challenge von Birgit Quirchmayr  half mir dann auch, meine Scheu vor live-Videos zu überwinden. Danke nochmals dafür! Seitdem machen mir live Videos sehr viel Spaß.

Ziel 2018: mein erster Onlinekurs

Die Onlinekurs-Einsteiger-Serie von Marit Alke hatte mich motiviert, meinen ersten Onlinekurs durchzuführen! Dies war mein Ziel für 2018 und mein Fokus war gezielt darauf gerichtet.

Da ich erst begonnen hatte, meine Reichweite aufzubauen und auch meine email-Liste erst in den Kinderschuhen steckte, begann ich schon sehr früh jedem zu erzählen, dass ich diesen Onlinekurs plane! Über jeden einzelnen, der sich in die Warteliste eingetragen hat, habe ich mich gefreut wie ein Honigkuchenpferd.

Geduld und Durchhaltevermögen war gefragt

Ich selbst war voller Ungeduld und Vorfreude auf den Kurs und hatte oft Bedenken, ob denn überhaupt noch jemand von der Warteliste wirklich Interesse am Kurs hat. So war ich froh, dann auch endlich die Anmeldung zu starten und die zugehörige Challenge als Werbung durchzuführen. als sich dann auch schnell 10 Teilnehmerinnen von den 35 auf der Warteliste angemeldet haben, war ich happy und erleichtert. Ich hatte mein Ziel erreicht.

Fazit

Insgesamt hatte ich 12 Teilnehmerinnen und dieser erste online Kurs ist aus meiner Sicht sehr gut gelaufen. Ich weiß, wo und was ich noch verbessern kann und die Teilnehmerinnen waren begeistert.

Ich habe mein Ziel erreicht und den Onlinekurs erfolgreich durchgeführt. Ich habe in diesem Jahr soviel Neues dazugelernt und selbst wenn mich die Technik zu Beginn überfordert hat, bin ich Schritt für Schritt weiter gegangen. Ich habe mich nicht aufhalten lassen, denn es war und ist mein Herzenswunsch, mein Wissen über die Numerologie weiterzugeben.

Der größte Erfolg für mich war daher auch das Feedback einer Teilnehmerin, die meinte: „Man spürst, dass Du mit dem Herzen dabei bist und alles gibst!“. 

Daher kann ich Dich auch nur ermutigen, deinem Herzen zu folgen: denn, das was Dir wirklich wichtig ist, wirst Du auch erreichen! Mit jedem noch so kleinen Schritt steigt Dein Selbstvertrauen und jede noch so groß erscheinende Hürde löst sich langsam in Luft auf.

Ausblick 2019

Ich werde weiterhin dranbleiben und Schritt für Schritt weiter mein Angebot online bewerben. Mein Selbstvertrauen hilft mir nun, die nächsten Hürden zu nehmen! Die Termine für weitere Onlinekurse stehen bereits auf der homepage. 🙂

Diesen Blogartikel ist im Rahmen der Blogparade „Was war, was bleibt, was kommt?“ von Marit Alke und Katrin Linzbach entstanden.


Über mich

In diesem Blog gebe ich Dir Impulse, Dein Selbstbewusstsein und Selbstvertrauen zu steigern, um Dir Dein Leben so zu gestalten, wie es zu Dir passt.

Ich bin Silke Kromer und in meiner Arbeit unterstütze ich Frauen, ihr Selbstvertrauen und Selbstbewusstsein zu stärken und zu ihren Bedürfnissen zu stehen. Schritt für Schritt entfaltest Du so Dein volles Potenzial und lebst ein erfülltes  Leben, das zu Dir passt!


Diese Blog-Artikel könnten Dich auch interessieren:

schenke Dir Zeit

wie es Dir gefällt

Selbstbewusstsein – aber wie?