so löst Du die Angst vor der Veränderung

Du weißt, dass Du so nicht mehr lange weitermachen möchtest, denn Deine Unzufriedenheit lähmt Dich, Du bist gar nicht mehr Du selbst und hast Deine Lebensfreude fast verloren. Trotzdem fällt es Dir schwer, Deine jetzige Situation zu ändern. Wieso?

Weil Du Angst hast vor der Veränderung 

Damit bist Du nicht alleine. Viele Menschen bleiben lieber in den gewohnten Verhältnissen leben und arrangieren sich mit der Situation und sagen sich: es könnt ja auch schlimmer sein! Statt sich zu entscheiden, etwas zu ändern, dass sie wieder in ihre Kraft und Freude bringt.

Ist doch irgendwie bescheuert und doch so normal.  Denn ich bin mir sicher, dass Du auch Situationen kennst, in denen Du Kompromisse eingegangen bist und sie Dir schön geredet hast – zumindest eine gewisse Zeit – und lieber erstmal so weitergemacht hast  wie bisher. Denn das kennst Du ja und Du hast gelernt mit diesen Gefühlen und dem Schmerz umzugehen. Also ich gebe zu, ich kenne das!

Wie wäre es, wenn die Angst gut ist?

Daher möchte ich heute mit Dir über diese Angst sprechen und Dir aufzeigen, was Du tun kannst, um diese Angst anders zu sehen und dadurch kleiner werden zu lassen oder für Fortgeschrittene sogar ganz aufzulösen!

Zunächst möchte ich Dir sagen, dass Angst grundsätzlich gut ist. Denn was tut sie? Sie zeigt Dir auf, dass Du genauer hinschauen darfst und Dich davor bewahrt, voreilige Entscheidungen oder Handlungen zu treffen.  Angst sagt immer etwas wie Vorsicht,

  • das wird mir zuviel
  • das traue ich mir nicht
  • da kenne ich mich nicht aus
  • das wird gefährlich
  • da übernehme ich mich….

Sie gibt Dir also viele wertvolle Informationen, was Dir zu diesem Zeitpunkt noch fehlt bzw. was Du noch brauchst. Daher frage Dich:

Was genau macht Dir Angst?

Ist es, dass Du noch nicht die nötigen Kenntnisse für den nächsten Schritt hast oder dass es Dir nach zuviel Arbeit erscheint oder…? Schreibe Dir Deine Antworten auf und erkenne, was Dir wirklich Angst macht.

Hast Du eine Antwort gefunden? Wunderbar! Dann frage ich Dich als nächstes: Kannst Du jetzt etwas tun, um die Angst zu verstehen?

Das bedeutet, dass Du Dir die Angst genauer anschaust und analysierst, was Du brauchst, um den nächsten Schritt Richtung Veränderung gehen zu können. So arbeitest Du mit der Angst zusammen und sie lähmt Dich nicht mehr, sondern gibt Dir sogar Infos, wie Du weiter zu einer Entscheidung kommen kannst. Klingt gut, oder?

Warum willst Du etwas ändern?

Eine weitere Möglichkeit, die Angst zu verändern ist, Dir klar zu machen, warum Du etwas verändern willst. Also Dir das Ergebnis vorzustellen, was sich durch diese Veränderung für Dich ergeben wird! Wie fühlst Du Dich dann? Was erlebst Du dann? Was denkst Du dann?

Stelle Dir das Ergebnis Deiner Entscheidung vor und erkenne dadurch, warum es sich für Dich lohnen wird, dennoch den nächsten Schritt zu gehen, auch wenn Du Angst hast. Stelle es Dir so bildhaft wie möglich vor und spüre in Dich hinein. Fühlt es sich nicht wunderbar an?

Spüre so, weshalb es sich für Dich lohnen wird, den nächsten Schritt Richtung Veränderung zu gehen. Lass Deine Begeisterung in Dir so groß werden, dass die Angst zwar noch da sein kann, aber nicht mehr wirklich stört.

kleine Schritte führen auch zum Ziel

Auch, wenn Du jetzt noch nicht weißt, wie Du Dein Ziel erreichen kannst, ist es wichtig, Dich jetzt erstmal nur dafür zu entscheiden, dass Du etwas verändern möchtest. Damit öffnest Du Dich für die nächsten Schritte, die sich zeigen werden, sobald Du in die Richtung Deines Ziels los läufst. Dann liest Du etwas, was Dir hilft, triffst jemand, der Dir einen Tipp gibt usw. Die Schritte ergeben sich, Du brauchst sie jetzt noch nicht kennen.

Doch warte nicht darauf, dass sich der nächste Schritt zeigt, sondern tue selbst etwas dafür und das regelmäßig. Wenn Du gerade nichts Konkretes tun kannst,  verbinde Dich jeden Tag mit dem Gefühl Deines „WARUM“, frage Dich: Was kann ich jetzt tun? oder frage anderen Menschen, wie sie ihre Ziele erreicht haben…. es gibt viele Möglichkeiten, die Du tun kannst. Nur machen darfst Du sie. Da führt kein Weg dran vorbei.

Ist die Angst bereits Deine neue Freundin?

Deine Angst will im Grunde ja nur – so wie wir alle – gesehen werden. Je mehr Aufmerksamkeit Du ihr schenkst und sie nicht verdrängst oder furchterregender machst, als sie tatsächlich ist, wird sie Dir helfen, Deine Ziele auch erreichen zu können.

Nimm sie an die Hand, lass Dich von ihr führen und sehe sie als Freundin, die Dir sagt, was Du noch brauchst, um mutig und entschlossen, den nächsten Schritt gehen zu können!

Freust Du Dich jetzt schon auf die Veränderung, die nun beginnen kann?

Schreibe mir gerne, wie Du Dich jetzt mit Deiner Angst fühlst!

Ich wünsche Dir viel Freude bei Deinen nächsten Schritten in die Veränderung!

Herzlichst

Silke


Über mich

In diesem Blog gebe ich Dir Impulse, um Dir Dein Leben so zu gestalten, das wirklich zu Dir passt und Dich erfüllt.

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