Was denkst Du so den ganzen Tag?

Das, was Du denkst, strahlst Du aus…..

Wir denken permanent – jeden Augenblick. Wie schön wäre es, einfach mal nichts zu denken?! Und schon schleicht sich der nächste Gedanke ins Bewusstsein: „Oh ja, dann könnte ich mich richtig fallen lassen und entspannen“ oder so ähnlich..Was denkst Du denn so den ganzen Tag? ist Dir das bewusst? Hörst Du, was Du denkst oder ist es ein ständiges Rauschen im Hintergrund, was zwar da ist aber nicht wirklich bewusst von Dir wahrgenommen wird?

Was denkst Du über Dich?

Was kommt Dir als erstes in den Sinn, wenn Du Dich morgens im Spiegel siehst? Freust Du Dich, Dich zu sehen? sagst Du Dir guten Morgen? oder kneifst Du lieber schnell die Augen  zu, um Dein Spiegelbild erst gar nicht zu sehen und machst Dich schnell fertig! (aua– das tut weh! :-))

Wie geht der Tag weiter? Ärgerst Du Dich dann, dass Du wieder so spät dran bist und hetzt zur Arbeit? Und da stehen auch schon die vielen doofen Autofahrer mit Dir zusammen auf der Straße  und lassen Dich nicht vorwärts kommen. Was für ein Start in den Tag. Ob das noch was werden kann? Schnell tauchen dann Gedanken auf, wie: „Wieso bin ich aber auch so spät aufgestanden! Ich wollte doch in Ruhe duschen und frühstücken und jetzt habe ich mich doch wieder so gehetzt! Ich bekomme das aber auch gar nicht auf die Reihe! ist doch immer das Gleiche bei mir. Ich nehme mir etwas vor und ziehe es dann doch nicht durch! ist ja klar, das andere von mir denken, dass ich nichts hin bekomme!“ Schnell hast Du dann die Jammer-Schallplatte rausgeholt und ziehst Dich so immer noch tiefer in den Sumpf.

aufhören mit dem Jammern!

Jammern ist einfach und eine bequeme Ausrede, etwas wirklich zu ändern. Das geschieht häufig ganz unbewusst. Und dennoch hat es große Wirkung! Du fühlst Dich nach einer Weile in diesem Gedankenstrom tatsächlich so mies, obwohl Du einfach nur  – wie in diesem Beispiel – zu spät aufgestanden bist. Sich selbst zu beschimpfen, sich klein zu machen oder sogar zu hassen, bringt Dir gar nichts – außer einem schlechtem Gefühl. Die Sache ist gelaufen, Du kannst es nicht ändern. Es ist Vergangenheit. Wenn Du Dich jedoch immer wieder gedanklich in die Situation zurückholst und Dich darüber aufregst, dass Du es nicht besser gemacht hast, dann vermiest Dir das, was vergangen ist, nun auch noch den gegenwärtigen Moment. Das kann es doch nicht sein, oder? Willst Du wirklich ständig gedanklich in der Vergangenheit leben und Dich dafür verantwortlich machen, was eh nicht mehr zu ändern ist? Wohl kaum!  also, höre auf mit dem Jammern! Lenke Deine Aufmerksamkeit wieder auf das, was Du willst! Stelle Dir z.B. vor, wie es ist, in Ruhe den Tag zu beginnen, wie Du Dich dabei fühlst und was Du dafür tun kannst. Konzentriere Dich darauf, was schon ganz gut ist und finde Lösungen für das, was Du verbessern willst. Klar ist, dass Du selbst bestimmst, was Du denkst und was Du dabei fühlst!

Begegne Dir mit liebevollen Gedanken

Achte darauf, dass Du dir selbst mit liebevollen Gedanken begegnest. Zwinker Dir im Spiegel zu, sei milde mit Dir selbst, lobe Dich ruhig mal zwischendurch, auch wenn etwas noch nicht perfekt geklappt hat. Sei so liebevoll zu Dir selbst wie zu Deinem Liebsten! Und wenn Du merkst, wie Deine Gedanken wieder ins Negative abschweifen, sage laut Stopp! oder Nein! – schicke sie wieder weg und konzentriere Dich auf das Positive in diesem Moment. lass es nicht zu, dass Du von Deinen Gedanken beherrscht wirst, sondern werde selbst Herrin über Deine Gedanken!

bewusst Sein im Hier und Jetzt!

Um Deine Gedanken zu beherrschen, darfst Du trainieren und üben. Denn Deine Verstand und Deine Gedanken sind sehr einfallsreich. Sie kommen ganz schnell zum Vorschein, wenn Du nur einen Moment unachtsam, müde oder unbewusst bist. Sei daher auf der Hut. Übe Dich im bewussten Sein im Hier und Jetzt, nehme bewusst wahr, was Du tust und höre bei Dir selbst hin, was Du denkst. Auch dies ist eine Art der Meditation. Mit der Zeit gelingt es Dir immer länger bewusst Deine Gedanken zu beobachten und dann auch entgegen zu steuern, wenn sie Dich mal wieder in unheilsame (Gefühls-)zustände wie Wut, Angst, Trauer, Neid, Ärger bringen wollen. Beobachte Dich selbst und erkenne die Kraft des bewussten Sein. Spüre, wie Du selbst entscheiden kannst, was Du denken und fühlen willst.

Ich wünsche Dir viel Erfolg und viele freudige Erlebnisse!

Herzlichst

Silke

 

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