wie Du gelassener wirst

Bist Du schnell wütend und gereizt?

Nervt es Dich selbst, dass Du sofort auf 180 bist und gereizt reagierst, wenn mal etwas nicht so läuft, wie Du es gerne hättest? Fragst Du Dich:

Wie kann ich gelassener werden?

1. Entspanne Dich 

Nimm Dir immer mal wieder kleiner und größere Auszeiten, wo Du nichts tust. Du kannst z.B. die Bodyscan-Übung aus dem Beitrag „Kannst Du Dich entspannen?“ machen bzw. anhören und dabei entspannen.

2. Lockere Deinen  Bauch

Atme tief in den Bauch ein und übe Dich darin, den Bauch zu entspannen und nicht einzuziehen. In Konflikt- oder Stress-Situationen spannen wir sofort den Bauch an und verkrampfen.Ist der Bauch entspannt, beruhigt sich auf meist der Konflikt, da Du bewusster und gelassener reagierst.

3.Nimm Deine Wut/ Deinen Ärger/ Deine Gereiztheit wahr

Wenn Du das nächste Mal gereizt oder wütend reagierst, sei bewusst und nimm das Gefühl, das sich zeigt, wahr! Spüre die Wut, den Ärger oder die Gereiztheit. Was es auch immer ist, spüre es in deinem Körper. Im zweiten Schritt frage das Gefühl:

warum bist du da? Was willst Du mir sagen? was darf ich heilen?

Sei ehrlich zu Dir selbst und erkenne, was der Grund Deiner Gereiztheit ist.

  • vielleicht macht der andere nur das, was Du auch gerne tätest?
  • Du spürst einen alten Schmerz, der sich zeigt.
  • Vielleicht fehlt Dir auch Anerkennung für Deine Leistung?

Je besser, du den Grund herausfinden kannst, desto klarer wird Dir, was Dir Dein Gefühl aufzeigen will. Erkennst du es, kannst Du etwas dafür tun und bist nicht mehr in der Abwehrhaltung, was sowieso viel mehr Energie kostet.

4. Sei tolerant

Willst Du gelassen sein, dann sei gelassen! Ändere Deine Einstellung und Sichtweise. Sei tolerant und rege Dich nicht gleich darüber auf, nur weil der andere, Dinge anders macht als Du. Niemand ist perfekt und doch können wir immer voneinander lernen.

Lerne von den anderen Menschen, über die Du Dich aufregst.

Schaue genau hin, was sie tun und was sie Dir damit zeigen. Sei neugierig und probiere auch mal neue Sachen aus. Erweitere Deine Komfortzone und schaue mal über den Tellerrand.

5. Visualisierung im Vorfeld

Stelle Dir eine Konfliktsituation im Vorfeld vor und überlege Dir, wie Du dabei gelassen reagieren wirst. Wenn Du z.B. immer mit dem selben Menschen gereizt reagierst, stelle Dir das erneute Zusammentreffen vor und stelle Dir vor, wie Du diesmal ruhig und gelassen bleibst. So kannst Du es bei der tatsächlichen Begegnung abrufen und schon gelassener reagieren.

6. Übe Dich in Gelassenheit, jeden Moment!

Willst Du im Alltag gelassen und ruhig sein? Dann darfst Du es üben.

Übe Dich darin, achtsam zu sein und sofort zu spüren, wann Dir etwas zu viel wird, oder Du etwas tust, was Dir nicht passt usw. und lenke dann sofort ein, um Dich wieder in eine gute Energie zu bringen. Wende Deine Achtsamkeit immer wieder auf das, was Du tust. Wenn Du trinkst, trinkst Du, wenn Du isst, dann isst Du usw.

7. tue Dinge, dir Dir gut tun 

Hobbies, Beschäftigungen, die Dir Freude bereiten, helfen Dir ebenfalls gelassener zu werden. Denn dann geht es Dir gut und so mancher aufkommender Konflikt oder Ärger prallen einfach an Dir ab.

Fazit:

Übung macht den Meister, auch, wenn Du gelassener sein wirst. Daher bleibe dran und freue Dich auch schon über die ersten kleinen Erfolge!

Ich wünsche Dir viele Übungsmöglichkeiten, um Deine Gelassenheit zu trainieren 🙂

Herzlichst

Silke

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Gemeinsam statt einsam 

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