Wusstest Du schon über mich, dass…

In diesem Blogbeitrag stelle ich mich mal etwas privater vor und erzähle Dir 10 Dinge, die Du sehr wahrscheinlich noch nicht über mich wusstest.

1. Ich bin eine Hobbygärtnerin

Der Film „Tomorrow“ hat mich 2016 angespornt, selbst Gemüse anzupflanzen. Am Liebsten hätte ich gleich unser gesamtes Dorf animiert, überall Gemüse und Kräuter anzupflanzen. Aber es waren nicht alle so motiviert wie ich und daher habe ich zunächst ein Seminar zur Permakultur besucht, um zu lernen.

Eine Referentin hat  Hilfe für ihren Garten gesucht und da habe ich gleich die Hand gehoben. Das war die beste Lernmethode. Ich habe mich im Gärtnern geübt und nebenher viel über die Prinzipien der Permakultur gelernt. So konnte ich dann auch bei mir in der Nähe einen kleinen Rasenstreifen zu einem Garten umwandeln und pflanze seitdem dort Gemüse an. Das macht total viel Spaß und schmeckt lecker!

2. Ich koche nicht gern!

Das Gemüse, das ich nach Hause bringe, darf mein Mann verwerten. Er kocht super gerne und mir schmeckts super gut. Problem gelöst. Dafür backe ich ihm auch gerne mal einen Kuchen oder Kekse!

3. Klar –  das mach ich!

Ich bin sehr spontan und wenn ich eine neue Idee habe, dann ziehe ich das auch meistens durch. Ich merke dann oft erst beim TUN, was das alles bedeutet und wie viel Arbeit dahintersteckt. Trotzdem habe ich bislang alles durchgezogen, wenngleich es oft besser gewesen wäre, ich hätte mir vorher einen Plan gemacht!

4. mein Musikgeschmack

Ja, ich gebe es zu. Ich habe mich als Teenie in die Musik von A-ha verliebt und habe auch für den Sänger Morten Harket geschwärmt. Bei meinem ersten Konzert war ich so um die 14 und stand in der 5. Reihe vor der Bühne – mitten im dicksten Gedränge. Doch das war mir egal. Ich war auf Wolke 7 🙂  Immer wenn a-ha in Deutschland auf Tournee war, bin ich zum Konzert – wenn ich niemanden gefunden habe, auch mal alleine!

Die Musik mag ich immer noch, aber schwärmen tue ich inzwischen nur noch für meinen Mann 🙂

5. I ♥ Skandinavien

Die Liebe zu Skandinavien war schon immer da, nicht erst durch A-ha, sondern durch die Bücher von Astrid Lindgren. Zu Studienzeiten habe ich es dann endlich geschafft, dort per Interrail Urlaub zu machen. Wir sind quer durch Dänemark, Schweden und Norwegen gereist. Das war so ein schönes Natur-Erlebnis!

Ein Jahr später wollte ich ein Auslandssemester in den USA absolvieren, da aber bei der Studienplatzvergabe etwas schief gelaufen ist, wurde ich dann doch nicht genommen. Als Alternative habe ich mir dann Schweden ausgesucht und habe  dann ein Auslandssemester in Lund, Schweden absolviert bzw. dort meine Diplomarbeit geschrieben. Das war eine super Entscheidung. Danach konnte ich tatsächlich ganz gut schwedisch sprechen. Noch heute höre ich super gerne die schwedische Sprache!

6. 10 Umzüge

Seit meiner Studienzeit bin ich insgesamt 10x umgezogen. Gestartet bin ich in Karlsruhe – alleine schon dort bin ich 3x umgezogen, dann ging es mal für eine kurze Zeit nach Rheinland-Pfalz, dann wieder Karlsruhe, dann nach Frankfurt mitten in die City in eine WG mit 2 Jungs. Das hat super geklappt. Dennoch bin ich noch 2x in Frankfurt umgezogen- so alle 2 Jahre – bis ich dann weiter in den Süden nach München gezogen bin – der Liebe wegen.

Die Wohnung war super – nur 200 m von der Isar entfernt (!) und schöner Altbau. Doch die Beziehung leider nicht. Dennoch hat es mir dort gut gefallen. Seit 6 Jahren lebe ich nun in Rankweil in Vorarlberg und bin nun wirklich in den Bergen angekommen. Auch wieder der Liebe wegen – doch diesmal mit happy-end 🙂

Mindestens 1 Umzug steht noch an! Warum? Das verrate ich Dir bei dem Punkt „Mein Traum“.

Das Gute am Umziehen ist, ich durfte jedes Mal wieder ausmisten und habe inzwischen nur noch wenige Möbel und Bücher.

7. Sportliche Erfolge

Als Kind bin ich am Liebsten  Ski gefahren und konnte es im Sommer kaum erwarten, bis endlich wieder Winter ist. Irgendwann hat dann das Snowboard die Ski abgelöst und einmal bin ich sogar zum  Snowboarden in die USA geflogen. Inzwischen bin ich nicht mehr so Ski verrückt – obwohl ich fast in den Skigebieten wohne – doch nun bevorzuge ich  ab und an nur noch eine kleine Skitour abseits der Piste.

Meine sportlichster Erfolg war für mich meine Triathlon Zeit in Frankfurt. Ich habe zwar nicht beim IRON MAN mitgemacht, doch bis zur olympischen Disziplin (ca 1,5 km schwimmen, 40 km Radfahren, 10 km laufen) habe ich es geschafft.  Das hat mir gezeigt, was alles möglich ist und obwohl ich zu Beginn nicht kraulen konnte, war mir das Schwimmtraining das Liebste von allen. Zu dieser Zeit bin ich auch 3 Marathons gelaufen  und habe mich jeweils um 30 min verbessert. ok, beim 1. Marathon habe ich auch 5 h 20 min gebraucht. Und, das kannst Du mir glauben: so lange wollte ich nie wieder joggen!

Durchhaltevermögen und Ausdauer habe ich dabei wirklich gelernt! Doch jetzt liebe ich meine Yoga-Einheiten.

8. Kinder, Kinder

ich habe mir immer eigene Kinder gewünscht und von einer großen Familie geträumt. Doch leider hat es nicht sein sollen. Ich wollte auch nicht aktiv nachhelfen, sondern es der Natur überlassen. Es ist, wie es ist.  Da ich 2 Neffen und eine Nichte habe und inzwischen auch 3 (bald 4) Kinder einmal die Woche für ein paar Stunden betreue, habe ich dann doch Kinder in meiner Nähe.

9. Das Wörtchen „nie“

Ich habe mich eine zeitlang sehr intensiv mit der deutschen Sprache beschäftigt, Seitdem ist das Wort „muss“ und das Wort „eigentlich“ in meinem Sprachgebrauch gestrichen bzw. ersetzt worden. Mit dem Wörtchen „nie“ habe ich so meine eigenen Erfahrungen gemacht. Denn ich wollte nie am Bodensee wegen des Nebels wohnen und auch niemals einen Lehrer heiraten. Tja, das ging so ziemlich daneben. Ich wohne 30 km vom Bodensee entfernt und als ich meinen Mann kennengelernt habe, war er noch Lehrer an der Höheren technischen Lehrschule. Upps!

Also aufpassen, mit dem Wörtchen „nie“ und „niemals“ 🙂

10. Mein Traum

Ja, mindestens einmal werde ich noch umziehen, denn ich träume von einem  Haus mitten in der Natur und einem Garten, um Obst und Gemüse anzupflanzen. Ich möchte so gut es geht autark leben und für mich/uns selbst sorgen können. Es sollte auch Platz für eine Yogaplattform oder einen größeren Yoga- und Meditationsraum geben, wo wir dann mit Gleichgesinnten Yoga praktizieren können. Das wär’s!

Hast Du auch einen Traum?

Was gibt es über Dich interessantes zu wissen, was Dich zu der gemacht hat, die Du heute bist?!

Ich finde es immer mal wieder ganz interessant, zurück zu blicken und festzustellen, was ich schon alles erlebt und was ich daraus gelernt habe. Es hat sich im Nachhinein immer rausgestellt, dass es gut war, so wie es gekommen ist.

Also, falls Du vielleicht gerade in einer Situation bist, die Dir nicht so gut gefällt, kannst Du darauf vertrauen, dass Du irgendwann froh bist, wie es sich entwickelt hat.


Über diesen Blog

In diesem Blog gebe ich Dir Impulse, um Dir Dein Leben so zu gestalten, das wirklich zu Dir passt und Dich erfüllt.

Als Mentorin für die erwach(s)ende Frau liegt es mir am Herzen, Dir zu zeigen, was alles in Dir steckt und wie Du Deine Potenziale entfalten kannst. Du darfst spüren, was noch alles möglich ist und Dein Leben nach Deinen Regeln gestalten – völlig selbstbestimmt und frei!


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